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Aktuelle Nachrichten

Pressemitteilung - Neubau GHG



Pressemitteilung
07.12.2018


Entsorgungskonzept für das Baufeld an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule vorgestellt

Gestern (6.12.) wurde das Aushub- und Entsorgungskonzept für die Herrichtung des Baufelds der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Essen-Schonnebeck im Rahmen der dritten Informationsveranstaltung für Anwohnerinnen, Anwohner und der Schulgemeinde vorgestellt.

Die Entsorgung der Abfälle auf dem Baufeld soll in zwei Teilmaßnahmen erfolgen: Zunächst sollen von März 2019 bis Juni 2019 die als ungefährlich beprobten Abfälle vom Baufeld abgefahren und entsorgt werden – auch um ausreichend Platz für die nächsten Schritte zu schaffen. Anschließend sollen die derzeit geschätzten 25.000 Tonnen asbesthaltigen Boden-Bauschutt-Gemische unter den notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen aufbereitet und fachgerecht beseitigt werden. Dies soll nach jetzigen Planungen im Juni 2019 beginnen und bis März 2020 dauern. Die Entsorgung aller Abfälle wird von einem Fachgutachter eng begleitet – während der gesamten Maßnahme finden begleitende Schadstoffmessungen statt, um sicherzustellen, dass keine gesundheitliche Belastung vom Abtransport der Bauabfälle ausgeht. In einer dritten Teilmaßnahme soll dann das Baufeld der künftigen Außenanlagen und Sportflächen hergerichtet werden. Nach jetzigem Stand wird davon ausgegangen, dass der Neubau der Gustav-Heinemann-Gesamtschule planmäßig im November 2020 abgeschlossen und seinen Betrieb aufnehmen wird. Nach der Vergabe der Entsorgungsleistung der asbesthaltigen Abfälle an eine zugelassene Fachfirma Ende Mai 2019 wird die Verwaltung erneut die Öffentlichkeit über den geplanten Ablauf und dem mit den Hochbautätigkeiten abgestimmten Zeitplan sowie die vorgesehenen begleitenden Schadstoffmessungen informieren.  Die Verwaltung schätzt die Kosten für die noch ausstehenden Leistungen auf dem Baufeld auf ca. 12,5 Millionen Euro. Das würde die Gesamtkosten der Baufeldherrichtung auf insgesamt 14 Millionen Euro erhöhen.   

Zusätzlich zum Sachvortrag wurden im Laufe des gestrigen Abends Fragen der über 150 Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer beantwortet. Hierfür standen mehrere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Verwaltung von Umweltamt, der Immobilienwirtschaft, des Amtes für Straßen und Verkehr und des Fachbereichs Schule sowie der beauftragten Fachgutachter vor Ort zur Verfügung. Gastgeber des Abends war Schulleiter Lukas Rüenauver, der die Aula der Gustav-Heinemann-Gesamtschule zur Verfügung gestellt hatte. Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand für Umwelt, Bauen und Sport übernahm die Moderation der Veranstaltung.

Zum Hintergrund
Um die großen Mengen an vorkommenden Altlasten auf dem Baufeld der neuen Gustav-Heinemann-Gesamtschule zu entsorgen, hat die Stadt Essen einen Fachgutachter sowie einen Fachplaner beauftragt, ein Konzept zu erstellen, damit die asbesthaltigen Abfälle unter den vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen entsorgt werden können.
Auf Grundlage dieses Entsorgungskonzeptes werden zwei Teilmaßnahmen zur Entsorgung der Abfälle auf dem Baufeld ausgeschrieben.
Bei den Vorbereitungen der Ausschreibungen wurden Anfang Oktober alle Anhäufungen (sogenannte "Mieten") auf dem Baufeld beprobt, um die Abfälle korrekt zu deklarieren. Dabei wurde festgestellt, dass entgegen bisheriger Erkenntnisse eine als ungefährlich eingestufte Miete in geringen Umfang asbesthaltige Abfälle enthält. Da eine vollständige Trennung des Abfallgemisches nicht sichergestellt werden kann, wird die gesamte Miete als asbesthaltig eingestuft. Hierdurch erhöht sich die Gesamtmenge an gefährlichen Abfällen auf ca. 25.000 Tonnen. Bei allen übrigen Mieten wurde bei der nachträglichen Beprobung kein Asbestgehalt analysiert. Zur Erkundung des übrigen Baugrundes der zukünftigen Freianlagen werden in der zweiten Weihnachtsferienwoche weitere Schürfungen durch den Fachgutachter durchgeführt.

Baufeld Schonnebeckhöfe -PDF1

Baufeld Schonnebeckhöfe -PDF2

Vortrag - Aktueller Sachstand

Vortrag - Sanierungskonzept

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„Jugend gegen Aids“

Aktion „Jugend gegen Aids“
Die Charity-AG der Gustav hat am Montag, den 03.12.2018 aus Anlass des Weltaidstages zusammen mit der Caritas Aids-Schleifen auf dem Essener Weihnachtsmarkt verkauft. Es hat uns viel Spaß gemacht und gleichzeitig konnten wir noch etwas Gutes tun. Trotz des einsetzenden Regens waren wir sehr erfolgreich.

 

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Neubau - Aktueller Stand 10.10.2018

Der Neubau der Gustav macht Fortschritte:

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Besuchen Sie regelmäßig folgende Seite, um sich über die aktuellen Fortschritte zu informieren.

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Terror: Wir als Richter!

 

Heute haben wir einen tollen Film-Tipp für Euch:

Terror von Ferdinand von Schirach, einem Schriftsteller und Strafverteidiger, aus dem Jahr 2016 ist eines der meist gespielten Stücke auf deutschen Theaterbühnen, es folgte eine Verfilmung in der ARD. Doch warum ist das Stück so erfolgreich?

 

Ein uns unbekannter Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten nun Kurs auf ein voll besetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle 164 Passagiere sterben, dafür rettet er vermutlich die 70.000 Besucher des Stadions. Der Name dieses Kampfpiloten lautet Lars Koch.

Dieser muss sich nun vor Gericht für sein Handeln verantworten. Es ist zu klären, ob er sich des Mordes in 164 Fällen schuldig gemacht hat.

 

Das komplette Stück findet nur an einem Ort statt, einem Gerichtssaal, was erstmal langweilig klingt, aber dadurch hat man wirklich das Gefühl mit im Gerichtssaal zu sitzen. Ein besonderes Unikat bietet das Stück und der Film am Ende: Der Zuschauer darf nun als Richter selbst entscheiden, ob Lars Koch schuldig oder unschuldig ist.

 

Das Interessante am Stück ist, die eigenen moralischen Vorstellungen auf den Kopf zu stellen und zu diskutieren, ob der Pilot schuldig ist oder richtig gehandelt hat, indem er 70.000 Menschen rettet und dafür 164 Menschen opfert.

 

Das Stück und auch die Verfilmung sind umstritten: Viele fanden es schlecht, dass unqualifizierte Zuschauer urteilen und Richter spielen dürfen. Bei der Fernsehpremiere von Terror auf dem Sender ARD stimmten 86,9% für unschuldig. Ein klares Urteil!

 

Interessanter sind die Abstimmungsergebnisse der Theaterzuschauer: Vergleicht man die Abstimmungsverhältnisse der Theaterbesucher über eine längere Zeit, fällt auf, dass mehr Leute für Freispruch stimmten, nachdem in der Wirklichkeit ein Terroranschlag geschehen ist. Vielleicht deswegen, weil der Schock tief sitzt oder man hofft, künftigen Terror mit solchen Maßnahmen wie im Theaterstück stoppen zu können.

 

Wir als 10C können dieses Stück sehr empfehlen, da man nicht nur Zuschauer ist, sondern zum Nachdenken angeregt wird, weil man den Schluss mitbestimmen kann. Schaut es euch an!

 

Euer Redaktionsteam: Enes, Eren, Can, Soheil, Angelina und Rana (10C)

 

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Der 5er-Spaß!

Beim diesjaährigen Projekttag des 5. Jahrgangs mussten alle Klassen in gemischten Teams 12 Stationen durchlaufen. Die Stationen waren für einige schwer, für manche auch leicht - jeder ist halt unterschiedlich.

Wir fanden die Station „The Power of Tower“ am besten, dort musste man als Team einen Turm bauen. Auch die Pausen-Station war gut, dort konnte man sich nach anstrengenden Spielen erholen und mit den Mitschülern aus den anderen 5er-Klassen ins Gespräch kommen. Am Ende des Tages gab es dann eine süße Überraschung für alle.

 

Der Projekttag war einfach cool!

Autorinnen: Ceylin Yagmur & Shireen Arkoud aus der 5A

 

Wir mussten geschickt sein!

Ausdauer!

Gemeinsam stark!

Zielen! Treffen!

Aber vor allem .... hatten wir gemeinsam Spaß!!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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LCCI – Sprachprüfung Wirtschaftsenglisch

Am Donnerstag fand im 10. Jahrgang wie in jedem Jahr die Sprachprüfung zum Erhalt des „LCCI Certificate“ statt (LCCI = London Chamber of Commerce and Industry entspricht der IHK = Industrie- und Handelskammer).

Die Schüler/innen, die im bilingualen Unterricht neben Englisch u.a. das Fach Biconomics (bilingual economics/Wirtschaft zweisprachig) haben, können freiwillig diese Prüfung ablegen, wozu sich jedes Jahr ca. 15 – 20 Schüler/innen anmelden.

Nun heißt es die Sommerferien abzuwarten, denn die Zertifikate gibt es nach bestandener Prüfung erst danach.

Zu Beginn dieses Schuljahres konnten sich alle 16 Schüler/innen, die im Juni 2017 an der Sprachprüfung teilgenommen haben, über ihr Zertifikat freuen, das einige sogar mit Auszeichnung erhielten.

 

 

 

 

 

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Greenpeace an der Gustav...

Julian Junghanns und Timo Forster, Ehrenamtliche von Greenpeace Essen, unterstützten den WP- Kurs Türkisch als Experten zum Thema „Umwelt“. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten gemeinsam zu dem Thema Schutzgebiet Arktis. Los ging es mit Photographien, Landschaften und Problemen rund um den Lebensraum Arktis. Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler sich in Gruppen anhand altersgemäßen Materialien strukturiert mit verschiedenen Aspekten des Lebensraum Arktis und den Folgen von Umweltverschmutzung auseinandersetzen. Die Ergebnisse dieser Gruppenarbeit wurden dann zum Schluss den anderen Gruppen präsentiert.

Der Kontakt zum Greenpeace wurde zuerst von einer engagierten Schülerin, Miray Kurt, aufgenommen und von der Türkischlehrerin, Leyla Öztürk, unterstützt. 

Greenpeace engagiert sich seit wenigen Jahren auch vermehrt in Schulen und im Unterricht. Hierzu wurden verschiedene Lehrmaterialien für Lehrer und Lehrerinnen entwickelt (https://www.greenpeace.de/bildungsmaterialien). Zusätzlich gibt es sogenannte Greenspeaker, die gezielt geschult werden, um in Absprache mit der Lehrkraft Unterrichtseinheiten  zu Umweltthemen zu gestalten. 

 

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Gustav goes Kunstmuseum

Der 8. Jahrgang WP-Kurs Türkisch hat sich mit der Literatur “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry beschäftigt. Im Weltklassiker geht es unter anderem um einen Erwachsenen, dessen Kunstbilder in seiner Kindheit nie richtig verstanden wurden.
Als Exkursion hat die Türkischlehrerin, Leyla Öztürk, einen Ausflug in das Kunstmuseum Gelsenkirchen organisiert. Im Museum konnten die Schülerinnen und Schüler unter freundlicher Begleitung eines Museumsmitarbeiters zuerst die verschiedenen Kunstwerke in der Ausstellung näher betrachten und anschließend in einem Werkraum selbst künstlerisch tätig werden. Besonders schön fanden sie, dass sie die Kunstwerke im Museum nicht nur von der Entfernung angucken, sondern anfassen, hören und verschiedene Reaktionen zum Licht oder Geräusche beobachten konnten. Zum Ausklang des Ausfluges ging die Exkursionsgruppe gemeinsam in einem Restaurant essen...

 

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Welttag des Buches

Anlässlich des Welttags des Buches (23. April) besuchte die Klasse 5e die neu eröffnete Mayersche Buchhandlung in der Essener Innenstadt. Hier führten die Schüler*innen ein spannendes Quiz durch und mussten Fragen über bekannte Kinder- und Jugendbücher beantworten, z.B. Pippi Langstrumpf, Nordwind und Gregs Tagebuch. Was man nicht wusste, konnte sogleich vor Ort in einem der 9500 (!) Bücher der Buchhandlung nachgelesen werden. Zum Schluss bekamen alle Schüler*innen ein Buchgeschenk: "Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard." (von Sabine Zett), das wir nun in der Schule lesen werden.

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